Albgut
Wohnmobil

Wohnmobil

auch für Wohnmobile hier buchbar

Wohnmobile und Campingbusse aufgepasst. Station in einem einzigartigen Kulturdenkmal „Altes Lager“ mitten im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.


Das Albgut erwartet Sie mit einer 70 ha großen voll eingezäunten Parkanlage mit ganz eigenem Charme und Nostalgie.

Ausstattung der Wohnmobil-Stellplätze:

  • Entsorgung Toilettenkassette
  • Toiletten
  • 10 Stellplätze auf befestigten Grund und Stromanschluss
  • 10 Wiesenstellplätze ohne Stromanschluss

Wohnmobil-Stellplätze buchen Sie über den obigen Buchungsbutton direkt. (Kosten: befestigte Plätze mit Strom 18 €; Wiesenstellplatz ohne Strom 15 € pro Fahrzeug/Tag). Sie bekommen eine Buchungsbestätigung mit einer Stellplatznummer. Die Buchungsbestätigung bringen Sie gut sichtbar am Fahrzeug an.

Wiesenstellplätze ohne Stromanschluss können Sie auch direkt über ein Tagesticket am Parkscheinautomat buchen. Eine Einfahrt über Navi: Hahnensteig (Tor Ost) ist bis 20:00 Uhr möglich, dann schließt das Tor bis 6:00 Uhr früh. Auf dem Ticket ist ein QR-Code mit dem Sie das Tor nach 20:00 Uhr zur Ein-/Ausfahrt öffnen können. Bitte das Tagesticket gut sichtbar am Gefährt anbringen. Danke!

Sollten Sie auch ein Frühstück in unserer Cantine BT10 wünschen sind diese ebenfalls für 18,50 € pro Person über den Buchungsbutton buchbar.

Die Höchstparkdauer beträgt 10 Tage. Es werden keine Reservierungen entgegengenommen. Dauercamping, private Feiern, Entzünden von Feuer, Darbietungen und Feilbieten von Waren sowie Versammlungen aller Art sind nicht zugelassen.

Das Campen ist ’ne feine Sach‘.
Da ist stets jeder Camper wach.

Am Morgen steht man früh schon auf,
da nimmt das Leben seinen Lauf.
Und wenn man dann zum Waschhaus geht,
der Nachbar vor dem Vorzelt steht.

Das Frühstück gibt’s dann open-air;
da isst man seinen Teller leer.
Dann kommt ein Camper „Guten Morgen!“;
das vertreibt dann schnell die Sorgen.

Nun fährt man mit dem Auto weg.
Hier schnell zu fahren hätt‘ kein Zweck.
Hier darf man auch nur langsam fahren,
und muss schön immer Abstand wahren.

Am Abend kommt man bald zurück.
Gesehen hat man jetzt ein Stück
von der Umgebung fern und nah
und fotografiert was man heut‘ sah.

Zum Abendessen wird gegrillt
und dann der Magen aufgefüllt.
Ob Holz, ob Kohle oder Gas,
ob hoch auf Ständern, tief im Gras.

Zum Spülen geht’s dann nach dem Essen.
Da kann man mal sein Spüli vergessen.
Denn Camper helfen gerne aus.
Sonst könnst‘ du gehen gleich nach Haus.

Am Abend wird dann viel gespielt:
Die Karten gelegt, auf’s Tor gezielt,
Musik gespielt, geredet, gelacht
oder noch allerlei Unsinn gemacht.

Drum mag ich Camping auch so sehr
und würde campen gern viel mehr.
Und jedesmal zur Ferienzeit,
steht unser Caravan bereit.

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Erlebenswertes in der Umgebung:

Zeit für Romantik in einer Zeit voller Technik

Inspiriert von Wilhelm Hauffs Roman Lichtenstein ließ mein Urgroßvater, Wilhelm Graf von Württemberg, späterer Herzog von Urach, die Schlossanlage auf den Grundmauern einer alten Ritterburg erbauen.

Mit viel Liebe zum Detail lässt der Lichtenstein mit seinem Baustil und seiner Einrichtung die Romantik weiterleben und versteht sich als eine Huldigung an das Mittelalter.

Im Tal der jungen Donau im Südwesten Deutschlands liegt die Abtei Beuron. Vor 900 Jahren wurde hier ein erstes Kloster gegründet. Die heutige Benediktinerabtei war seit Ende des 19. Jahrhunderts prägend für die Erneuerung klösterlicher Kultur im deutschsprachigen Raum. Bis heute versuchen die Beuroner Benediktiner ihr alltägliches Zusammenleben im Geist der Klosterregel des heiligen Benedikt zu gestalten.

Die keltische Höhensiedlung ist die älteste Stadt nördlich der Alpen. Im 6. Jahrhundert v. Chr., als das antike Rom noch eine unbedeutende Stadt am Tiber war, erreichte sie ihre Blütezeit, die sich auch in sensationellen Grabfunden widerspiegelt. Heute wird auf der Heuneburg die Keltenzeit in traumhafter Lage mit Blick über die Donauebene wieder zum Leben erweckt.

Erkunden Sie die hölzernen Pfahlbauerhäuser und erfahren Sie alles Wissenswerte über das Leben vor 6.000 und 3.000 Jahren: Sehen Sie, wie die Menschen ihre Behausungen in den See bauten. Erfahren Sie, wie die Pfähle bearbeitet wurden und wie Archäologinnen und Archäologen diese rätselhaften Gebäude aus der Stein- und Bronzezeit rekonstruieren konnten. Lassen Sie sich vom Welterbe der Pfahlbauten verzaubern!

Die Nebelhöhle, unweit des Schlösschens Lichtenstein, gilt als eine der schönsten und größten Tropfsteinhöhlen unserer Schwäbischen Alb.

Die Bärenhöhle in Sonnenbühl-Erpfingen und die Nebelhöhle in Sonnenbühl-Genkingen entführen in das Reich der Tropfsteine und der Höhlenbären. Sie haben sich als Geopark-Infostelle zusammengetan, um die faszinierende Unterwelt der Schwäbischen Alb zu zeigen.

Das als „Wimsener Höhle“ oder auch als „Friedrichshöhle“ bekannte Naturdenkmal ist die einzige „aktive“ und mit dem Boot befahrbare Wasserhöhle Deutschlands.

Die Wimsener Höhle, die heute wie das nahegelegene Schloss Ehrenfels zur Schloss Ehrenfels Saint-André Stiftung gehört,  ist immer ein Ausflug wert. Ob für Groß oder Klein, die Wimsener Höhle eignet sich für die ganze Familie. Die wunderschöne und einmalige Naturlandschaft lädt zum Wandern ein und lässt den Alltag für einen Moment hinter sich. Auch ein Wasserspielplatz direkt gegenüber dem Bio-Gasthof Friedrichshöhle lädt zum Spielen für die Kleinen ein.

Hoch über der Donau erhebt sich auf dem Schlossberg das Schmuckstück der baden-württembergischen Stadt Sigmaringen. Nicht weit vom Bodensee entfernt, bietet sich Schloss Sigmaringen als Ziel für einen Tagesausflug mit der ganzen Familie an.

Die Familie Hohenzollern

Das Schloss Sigmaringen wird auch Hohenzollernschloss genannt. Die Familie Hohenzollern hat hier bis heute ihren Wohn– und Verwaltungssitz. Das hochadelige Geschlecht wurde im Jahr 1061 erstmals erwähnt und leitet seinen Namen von der Burg Hohenzollern bei Hechingen ab. Im Verlauf der langen Familiengeschichte sind mehrere Linien entstanden, darunter auch die brandenburgische, der die preußischen Könige und ab 1871 die deutschen Kaiser entstammten.

Von der Burg zum Museum

Die Burg von Sigmaringen wurde 1077 zum ersten Mal erwähnt. Seither hat der Adelssitz zahllose Umgestaltungen, Brände, Neu- und Anbauten erlebt, sodass architektonisch mehrere Epochen und Stilrichtungen zusammenfließen. Im Innenhof sind heute noch Teile des ursprünglichen Bergfrieds sichtbar. Ab dem 14. Jahrhundert wurde die Burg zum Schloss erweitert. Zwischen 1576 und 1850 war Sigmaringen Haupt- und Residenzstadt des Fürstentums Hohenzollern-Sigmaringen und das Schloss wurde zum Fürstensitz.

In dieser Zeit erhielt das Schloss sein heutiges Aussehen. Schon früh stand es interessierten Besuchern offen; bereits 1871 fanden erste Schlossführungen statt, 1867 wurde ein erstes Museum eröffnet, unter dem Fürsten Friedrich von Hohenzollern schließlich auch ein Frühgeschichtliches Museum eingerichtet. Während des Zweiten Weltkriegs nahm die französische Vichy-Regierung auf Schloss Sigmaringen Zuflucht.

Wer für eine Weile in den historischen Alltag und die Geschichte der Hohenzollern eintauchen möchte, kann auf Schloss Sigmaringen Prunkräume mit Kunstsammlungen, historische Möbel und Porzellan bewundern. Außerdem beherbergt das Gebäude heute:

  • Das Fürstliche Museum mit Werken schwäbischer Künstler
  • Eine Vor- und Frühgeschichtliche Sammlung
  • Eine Hofbibliothek
  • Das Marstallmuseum mit Kutschen und Sänften
  • Eine Waffenhalle mit Waffensammlung, Rüstungen und mittelalterlichen Folterinstrumenten.

Außerdem gibt es natürlich einen Museumsshop, indem Sie Souvenirs, Bücher und kleine Geschenke erstehen können. Regelmäßig finden auch Veranstaltungen und Sonderausstellungen statt.

Der Bodensee ist ein 63 km langer See im Alpenvorland zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der vom Rhein gespeiste See besteht aus zwei miteinander verbundenen Teilen, dem Untersee und dem größeren Obersee. Rings um den See liegen zahlreiche Urlaubsorte. Im Sommer herrschen gute Bedingungen zum Segeln, Windsurfen und Schwimmen. Der Bodensee-Radweg führt auf ca. 260 km einmal rund um den See. ― Google
Fläche: 536 km²
Länge: 63 km
Uferlänge: 273 km
Abflussstelle: Rhein

Der Blautopf ist die Karstquelle der Blau, eines Nebenflusses der Donau. Er ist bekannt für die je nach Lichteinfall mehr oder weniger intensive, aber immer auffallend blaue Farbe seines Wassers. Wikipedia
Städte: Blaubeuren, Ulm
Tiefe: 21 m
Schüttung: 2280 l/s
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Der Blautopf liegt am Ostrand der Schwäbischen Alb im Norden der Stadt Blaubeuren, 16 Kilometer westlich von Ulm. Über die Quelle fließt das Karstwasser der früher Blauhöhle genannten Blautopfhöhle im Blauhöhlensystem sowie das der Hessenhauhöhle ab. Der Wasserspiegel des Blautopfs liegt auf 512 m ü. NHN.[1]

Die Quelle ist Ursprung und Namensgeber des Flusses Blau, der vom Blautopf aus stark mäandernd das Blautal nach Osten über Gerhausen und Blaustein entwässert und Ulm zufließt. Über diverse Kanäle auf dem Ulmer Stadtgebiet erreicht die Blau im Bereich der innerstädtischen Donauwiese nach rund 22 Kilometern auf einer Höhe von 466 m ü. NHN die Donau.

Die Schüttung der Quelle schwankt sehr stark mit den Niederschlägen. Zwischen mindestens 250 I/s, im Mittel 2.280 I/s und höchstens bei 32.670 I/s. Nach ihrer mittleren Schüttung ist es hinter dem Aachtopf die zweitgrößte Karstquelle der Schwäbischen Alb und die zweitgrößte Einzelquelle Deutschlands. Das Einzugsgebiet des Blautopfs beträgt etwa 160 Quadratkilometer.[2]

Der hohe Wasserdruck hat im Laufe der Zeit einen trichterförmigen Quelltopf – mit einem Durchmesser von etwa 40 Metern an der Oberfläche ausgespült, der bis in eine Tiefe von 21 Metern reicht.[3] Die bekannte Eigenfarbe stammt von reinem Wasser bei mehreren Metern Schichtdicke (siehe Eigenschaften des Wassers). Sie entsteht durch eine Absorptionsbande am roten Ende des sichtbaren Spektrums (um 770 nm[4]), die auf eine Kombinationsschwingung des Wassermoleküls zurückgeht.

Durch die Lage in der Tourismusregion Schwäbische Alb/Ulm und die intensive Farbe erlangte der Blautopf über die vergangenen Jahrzehnte einen gewissen Bekanntheitsgrad. Geschätzt zieht der Blautopf jährlich zwischen 300.000 und 500.000 Besucher an.[5] Per Fahrrad ist der Blautopf über einen Abstecher vom Donauradweg zu erreichen.[6]

Die schwäbische Universitätsstadt verbindet das Flair eines liebevoll restaurierten mittelalterlichen Stadtkerns mit der bunten Betriebsamkeit und dem Lebensgefühl einer jungen Studentenstadt.

Übrigens: In einem kleinen Wäldchen namens Elysium mitten im Stadtgebiet befindet sich der geografische Mittelpunkt Baden-Württembergs.

Tübingen ist eine Universitätsstadt im Zentrum Baden-Württembergs. Sie liegt am Neckar rund 30 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Stuttgart. Die Stadt ist Sitz des Landkreises Tübingen sowie des gleichnamigen Regierungsbezirks und war von 1947 bis 1952 Landeshauptstadt von Württemberg-Hohenzollern. Wikipedia

Bevölkerung: 89.199 (5. Mai 2021)
Bevölkerungsdichte: 854 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 72070, 72072, 72074, 72076
Bundesland: Baden-Württemberg
Adresse der Stadtverwaltung: Am Markt 1; 72070 Tübingen
Fläche: 108,06 km2

Die Burg Hohenzollern in der baden-württembergischen Gemeinde Bisingen gilt als Stammsitz des Hauses Hohenzollern. Dieses Adelsgeschlecht stellte im 13. und 14. Jahrhundert die Burggrafen von Nürnberg, ab 1415 die Kurfürsten von Brandenburg, ab 1525 die Herzöge und ab 1701 die Könige von Preußen. Von 1871 bis 1918 stellte das Haus zudem die deutschen Kaiser.

Die Vorgängerbauten der Burg Hohenzollern wurden 1267 und 1454 errichtet und befanden sich nahezu durchgehend im Besitz der älteren, schwäbischen Linie des Hauses Hohenzollern. Die heutige neugotische Dreiflügelanlage, die dritte Burg an diesem Standort, wurde ab 1850 im Auftrag von König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nach Plänen des Architekten Friedrich August Stüler errichtet und 1867 fertiggestellt. Zu den besonderen Attraktionen zählen die Schatzkammer, der Grafensaal und die Christuskapelle.

Mit jährlich rund 350.000 Besuchern zählt die Burg zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands.

Geographische Lage

Die Gipfelburg liegt auf dem 855 Meter hohen, isolierten und prominenten Bergkegel des Hohenzollern auf der Gemarkung des Ortsteils Zimmern der Gemeinde Bisingen im Zollernalbkreis in Baden-Württemberg. Er ist ein Zeugenberg, dem Trauf der Schwäbischen Alb vorgelagert.

Geschichte

Erste Burg

Die erste mittelalterliche Burg der Grafschaft Zollern, die 1267 erstmals erwähnt wurde, geht vermutlich auf das 11. Jahrhundert zurück. Sie wurde am 15. Mai 1423 nach fast einjähriger Belagerung durch den Schwäbischen Städtebund erobert und vollständig zerstört. Den Grund für den Konflikt hatte Graf Friedrich XII. von Zollern, genannt der Oettinger, geboten, der sich die schwäbischen Reichsstädte zum Feind gemacht hatte, weshalb über ihn die Reichsacht verhängt worden war. Die Reichsstädte standen im Bund mit Graf Eitel Friedrich von Zollern und der Grafschaft Württemberg. Im Sommer 1422 begann die Belagerung. Daran beteiligt waren unter anderem die Reichsstädte Augsburg, Ulm, Memmingen, Kempten, Reutlingen, Rottweil, Ravensburg, Biberach und Weil der Stadt.[1]

Zweite Burg

Die zweite Burg in einem Stich von Matthäus Merian anno 1643

Nach einem Neubau ab 1454 wurde die Burg im Dreißigjährigen Krieg, obwohl zur starken Festung ausgebaut, von den Württembergern eingenommen und vorübergehend besetzt:

Nachdem sich das Kräfteverhältnis durch den Vormarsch der Schweden bis nach Bayern zugunsten der Protestanten verschob, und Schwedenkönig Gustav Adolf die im Schwäbischen eroberten und noch zu erobernden Gebiete Herzog Julius Friedrich von Württemberg versprach, rüstete sich dieser Anfang 1632 zum Krieg gegen seine Nachbarn. Unter dem Vorwand, „die verlassenen [katholischen] Herrschaften zu schützen“, ließ der Herzog seine Truppen zunächst in die Grafschaft Hohenberg einmarschieren. Rasch wurden wichtige Städte (z. B. Rottweil am 2. Oktober 1632) erobert, außerdem die Belagerung von Villingen (Übergabeaufforderung am 4. Oktober 1632) eingeleitet und die Blockade von Hohenzollern (im Juli 1633) begonnen. Während es die Württemberger im Schwarzwald anfangs mit der Aushebung der Landwehr aus den nahegelegenen Ämtern angehen wollten, sollte es im Hohenzollerischen Oberstleutnant Jost Faber mit 500 „bewehrten württembergischen Bauern“ und 100 Landreitern richten – doch ohne Erfolg. Acht Monate lag die württembergische Wagenburg vor der Festung, ihre Soldaten plünderten die Mundvorräte, ohne dabei einen militärischen Erfolg verbuchen zu können. Aufgrund des offensiven Vorgehens des württembergischen Herzogs drohten die Kaiserlichen nun ihrerseits mit Vergeltungsmaßnahmen. Einige ihrer Offiziere tönten, sie würden „in Württemberg ein solches Feuer anrichten, dass die Engel im Himmel die Füße an sich ziehen“. Im Frühjahr 1634 begann nun der junge und engagierte Herzog Eberhard von Württemberg mit der eigentlichen Belagerung der Burg. Er setzte den erfolglosen Kommandeur Jost Faber ab und dafür Oberstleutnant Helmstädt ein. Dieser mit den Schweden operierende Offizier und Kommandant der Landregimenter III + IV konnte schließlich die Stadt Hechingen am 25. März 1634 einnehmen, worauf am 3. April die Burg wegen anhaltend schlechter Versorgungslage kapitulierte. Die zollerische Besatzung unter Hauptmann Weinmann erhielt freien Abzug. Trotz des Protests von Philipp Christoph von Hohenzollern musste das Fürstentum Hohenzollern-Hechingen Eberhard von Württemberg huldigen und all seine Beamten wurden abgesetzt. Nachdem sich nach der Schlacht bei Nördlingen das Kräfteverhältnis wieder zugunsten des Kaisers gewendet hatte, gelang am 1. November 1635 die Rückeroberung der Feste mittels einer List: Dem württembergischen Hauptmann Albert Schmidlapp wurde ein gefälschtes Schreiben ausgehändigt, das den angeblichen Befehl seines Herzogs enthielt, der darum bat, die Burg an den kaiserlichen Oberstleutnant Karthausen zu übergeben. Nach Abzug der Württemberger erhielt die Burg zunächst eine Besatzung von 50 Mann Landvolk (einheimische Bauern).[2]

Nach Kriegsende war die Burg überwiegend in habsburgischem Besitz, bevor sie während des Österreichischen Erbfolgekriegs im Winter 1744/1745 von französischen Truppen besetzt wurde. Nach dem Abzug der letzten österreichischen Besatzung 1798 verfiel die Burg, Anfang des 19. Jahrhunderts war sie eine Ruine. Als einziger nennenswerter Teil war die St. Michaelskapelle erhalten geblieben.

Dritte Burg

Burg Hohenzollern, handkolorierte Aufnahme etwa zwischen 1890 und 1900

Der Gedanke an einen Wiederaufbau der Burg kam dem damaligen Kronprinzen und späteren König Friedrich Wilhelm IV. möglicherweise 1819, als er auf einer Italienreise auch die Wurzeln seiner Herkunft kennenlernen wollte und den Berg bestieg. 1844 schrieb er, bereits als König:[3]

„Die Erinnerung vom J. 19 ist mir ungemein lieblich und wie ein schöner Traum, zumal der Sonnenuntergang, den wir von einer der Schloßbastionenen aus sahen. … Nun ist ein Jugendtraum-Wunsch, den Hohenzollern wieder bewohnbar gemachet zu sehen.“

Friedrich Wilhelm IV.

Die Burg in ihrer heutigen Form ist ein Bauwerk des renommierten Berliner Architekten Friedrich August Stüler, der 1842 als Schüler und Nachfolger Karl Friedrich Schinkels zum Architekten des Königs ernannt worden war. Sie gilt als typisches Beispiel der Neugotik im deutschen Sprachraum. Die eindrucksvollen Auffahrtsanlagen entwarf der Ingenieuroffizier Moritz von Prittwitz, der damals als der führende preußische Festungsbaumeister galt. Die bildhauerischen Arbeiten stammen von Gustav Willgohs.

Zum einen ist die Burg Hohenzollern das Ergebnis politischen Repräsentationswillens der Herrscher von Preußen, die die Stammburg ihrer Ahnen in prunkvoller Form wiederaufgebaut sehen wollten. Zum anderen ist sie Ausdruck des romantischen Geistes jener Zeit und verkörpert die damalige Idealvorstellung einer mittelalterlichen Ritterburg.[4] Insofern ist der historistische Baugedanke mit dem von Schloss Neuschwanstein in Bayern vergleichbar, jedoch ohne dessen phantastisch-theatralische Übersteigerung. 1850 fand die Grundsteinlegung statt. Finanziert wurde der Bau gemeinsam von der brandenburgisch-preußischen und den fürstlich-schwäbischen Linien der Hohenzollern. Im Streit um die Finanzierung kam es nach einem heftigen Wortgefecht am 22. März 1852 zwischen Otto von Bismarck und Georg von Vincke in der zweiten preußischen Kammer am 25. März 1852 zum Duell Vincke–Bismarck. Im Deutschen Krieg von 1866 wurde die Burg von Württemberg kampflos besetzt, die sie nach ihrer Königin in „Olgaburg“ umbenannten. Nach dem Sieg Preußens mussten die Württemberger die Burg wieder verlassen.[5] Am 3. Oktober 1867 wurde der Bau unter König Wilhelm I. von Preußen vollendet und eingeweiht.

Der Neubau blieb nicht immer unumstritten. Wenige Jahrzehnte nach der Einweihung beauftragte Kaiser Wilhelm II. den Architekten Gabriel von Seidl, sich mit einem möglichen Umbau der Burg im puristischen Stil des Historismus zu beschäftigen. Seidl stellte während seines Besuchs der Burg im Jahr 1894 jedoch fest: „Diese Burg ist derart verpfuscht, dass ich nix machen kann als höchstens sie neu bauen – und dann ist es halt keine alte Burg mehr … Das kann i net!“. Seine Begleiter soll er zudem während seines Besuches auf Grund seines gewonnenen Eindrucks gebeten haben: „Um Gottes Willen, helfens mir hinaus.“ Darauf nahm Kaiser Wilhelm II. Abstand von diesem Umbauprojekt und ließ stattdessen die Hohkönigsburg neu bauen, das Residenzschloss Posen errichten, die Ordensburg Marienburg renovieren sowie nach deren Vorbild die Marineschule Mürwik für die Marine erbauen und zuletzt in Potsdam den Cecilienhof im Stil eines Jagdschlosses errichten.[6]

Bei einem Erdbeben am 3. September 1978 wurde die Burg schwer beschädigt. Einige Türmchen stürzten ein und Ritterfiguren fielen um.[7] Die Restaurierungsarbeiten zogen sich bis in die 1990er Jahre hin.

Gestaltung

Auffahrt mit vier 360°-Windungen

Das Bauwerk, das fast die ganze Bergkuppe bedeckt, besteht hauptsächlich aus vier Elementen: den Befestigungsanlagen, dem Schlossgebäude, den Kapellen und dem Burggarten.

Als Hochbaumaterial wurde Malmstein verwendet.[8]

Befestigungsanlagen

Adlerturm und Teil der Befestigung

Das Adlertor mit seiner Zugbrücke bildet den Eingang. Durch vier Windungen gelangt man in den Burghof. Die erste Windung dreht sich um den Wilhelmsturm. Man gelangt über den Zwinger zur zweiten Windung, dem niederen Vorwerk. Von hier aus führt die dritte Windung im Gewölbe des spiralförmigen Rampenturms und die vierte Windung direkt darüber mit unbedeckter Auffahrt. Dann erreicht man die südöstliche Schnarrwachtbastei mit Ausblick auf Boll und den Dreifürstenstein. Von dort aus kann man durch den quadratischen oberen Torturm über einen geradlinigen Anstieg den Burghof erreichen oder über die Bastionen von außen das Schlossgebäude umschreiten. Gegen den Uhrzeigersinn folgen auf die Schnarrwachtbastei die Neue Bastei (Nord-Ost), die Fuchslochbastei (Nord), der Spitz (Nord-West), die Scharfeckbastei (West), die Gartenbastei (Süd-West) und die St. Michaelsbastei (Süd). Zwischen den Basteien findet man die Standbilder der preußischen Könige, die einst in der Ruhmeshalle (Berlin) standen.

Schlossgebäude

Burghof mit St. Michaelskapelle, Wartturm und Freitreppe vor dem Fürstenbau

Das Schlossgebäude bildet ein nach Süd-Osten geöffnetes U, dessen Enden die evangelische und die katholische Kapelle bilden. Der äußere Umriss benutzt die alten Grundmauern der zweiten Burganlage. Über den alten Kasematten erheben sich die dreistöckigen Bauwerke, die mit vielen Türmchen und Fialen verziert sind. Die vier Haupttürme sind in der Reihenfolge gegen den Uhrzeigersinn der zur Fuchslochbastei ausgerichtete Kaiserturm, der Bischofsturm zum Spitz, der Markgrafenturm hin zur Scharfeckbastei und der Michaelsturm noch vor der Gartenbastei. Im Burghof befindet sich der Wartturm, der sich als Treppenturm an den Fürstenbau mit Grafensaal und Bibliothek schmiegt und auf dem bei Anwesenheit des Burgherrn die Fahne gehisst wird.

Innenräume

Paul Sinner: Burg Hohenzollern, Grafensaal

Eine Freitreppe führt zur Stammbaumhalle. Dort ist an Wänden der Stammbaum der Familie Hohenzollern aufgemalt. Von ihr gelangt man in den Grafensaal, der die ganze Breite des Südflügels einnimmt. Sein spitzbogiges Rippengewölbe wird von acht rötlichen, freistehenden Marmorsäulen getragen. Die ebenfalls spitzbogigen Fenster tragen Grisaillen und farbige Malereien von Stüler. Unter dem Grafensaal liegt die ehemalige Schlossküche, heute Schatzkammer. An den Grafensaal grenzen der Kaiserturm und die Bischofsnische, danach schließt sich die mit Wandgemälden von Wilhelm Peters zur hohenzollerischen Geschichte verzierte Bibliothek an. Im Markgrafenturm befindet sich der Salon des Königs, der heute auch abweichend von der Terminologie Stülers als Wohnzimmer des Königs bezeichnet wird.

Durch verschiedene private Gemächer kommt man schließlich in den Salon der Königin. Wegen der mit blauem Samt bezogenen Polstermöbel wird er auch als Blauer Salon bezeichnet. Das Parkett besteht aus fünf verschiedenen Hölzern. Von einem Aussichtserker blickt man auf den Albtrauf, an den Wänden hängen Familiengemälde: Königin Luise, Kaiserin Augusta, Kaiserin Viktoria und Prinz Waldemar von Preußen, letzteres von Viktoria selbst gemalt. Der Sekretär der Königin wurde nach Entwürfen Stülers geschaffen. Das Sèvres-Service stammt aus dem Besitz Napoléons und wurde von preußischen Truppen in der Schlacht von Waterloo erbeutet. In der Dienerschaftshalle ist ein Gemälde Franz von Lenbachs bemerkenswert, das Wilhelm I. kurz vor seinem Tod zeigt. Der wuchtige Schreibtisch Wilhelms II. dominiert den ansonsten durch die Verwendung verschiedener Hölzer bei Parkett und Vertäfelung intimen Charakter des Raumes.

Schatzkammer

Ein Stockwerk tiefer gelangt man in die ehemalige Burgküche die unter Louis Ferdinand Prinz von Preußen 1952 zur Schatzkammer umgebaut wurde[9]. Sie enthält unter anderem den Waffenrock Friedrichs des Großen aus der Schlacht bei Kunersdorf, die Schnupftabaksdose, die ihm das Leben rettete, seine Krückstöcke, zwei seiner Traversflöten und edelsteinbesetzte Tabatièren. Höhepunkt ist die mit 18 Brillanten und 142 zu Rosen geschliffenen Diamanten verzierte Krone Wilhelms II.

Kapellen

Christuskapelle
Michaelskapelle

Auf der Burg Hohenzollern befinden sich Kapellen von drei christlichen Konfessionen:

Die katholische St. Michaelskapelle wurde 1853 erweitert, ihr mittelalterlicher Teil datiert aus den Jahren 1454 bis 1461 und ist damit das einzig erhaltene Bauwerk der zweiten Burg. Schiff und Chor sind mit Netz-Rippengewölben überdeckt. Zahlreiche Fenster kamen aus der Kirche des ehemaligen Klosters Stetten, das zeitweilig die zollerische Erbgrablege war; diese entstanden zwischen 1280 und 1290.

Die evangelische Christuskapelle ist ein Werk Stülers in Anlehnung an den Westchor des Naumburger Doms. Das Aposteltor stammt von der zerstörten Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche aus Berlin. Von 1952 bis zum 17. August 1992 ruhten hier an den zwei Seitenwänden die Särge von Friedrich dem Großen und seinem Vater Friedrich Wilhelm I.

Unter der Christuskapelle liegt die russisch-orthodoxe Auferstehungskapelle, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts von Prinz Louis Ferdinand von Preußen für seine Frau Kira von Russland eingerichtet wurde.

Burggarten

Der ursprüngliche Bepflanzungsplan war ein Spätwerk von Peter Joseph Lenné. Seine Anordnung ist nicht mehr erhalten.

Nutzung

Familienfriedhof im Offiziers­gärt­chen der St.-Michaels-Bastei mit den Urnengräbern von Friedrich und Alexandrine von Preußen

Die Burg war nach dem Wiederaufbau niemals für längere Zeit bewohnt, sie hatte ausschließlich repräsentative Funktion. Nur der letzte preußische Kronprinz Wilhelm lebte nach seiner Flucht aus Potsdam Ende 1945 einige Monate auf der Burg. Wilhelm, seine Frau, Kronprinzessin Cecilie, und mehrere ihrer Kinder sind auf dem kleinen Familienfriedhof im Offiziersgärtchen der St.-Michaels-Bastei der Burg bestattet.

Die Urnen von Prinz Louis Ferdinand, seiner Frau Kira und einiger ihrer Kinder sind in der russisch-orthodoxen Auferstehungskapelle beigesetzt. Ab 1952 befanden sich die Särge der Könige Friedrich Wilhelm I. und Friedrichs des Großen auf der Burg. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurden sie 1991 wieder nach Potsdam überführt.

Die Burg Hohenzollern ist nach wie vor Privateigentum. Sie gehört zu zwei Dritteln der brandenburgisch-preußischen Linie des Hauses Hohenzollern, zu einem Drittel der schwäbischen Linie. Hausherr ist seit 1994 der amtierende Chef des Hauses Hohenzollern, Georg Friedrich Prinz von Preußen.

Seit 1952 wurde die Burg zusätzlich mit Kunstgegenständen und Erinnerungsstücken zur preußischen Geschichte aus dem Besitz der Familie und dem ehemaligen Hohenzollernmuseum im Schloss Monbijou museal ausgestattet. Die Burg Hohenzollern bietet Führungen durch die Schau- und Prunkräume der Burg an und ist heute mit zwischen 300.000 und 400.000 Besuchern pro Jahr[10][11] eine touristische Attraktion; international gilt sie als eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands.[12] Ein Höhepunkt ist die Schatzkammer, in der wertvolle kunsthistorische Gegenstände vorhanden sind, darunter das kostbare Tafelsilber und Porzellan, die Tabakdosen Friedrichs des Großen, sein Uniformrock mit dem legendären Einschussloch, sowie die preußische Königskrone. Zu den zahlreichen Marketingaktionen zählen Ausstellungen, Konzerte, Theater- und Kinoveranstaltungen sowie der Königliche Winterzauber.[13][14]

Es existiert ein Café-Restaurant sowie im Sommer eine Außengastronomie mit 150 Sitzplätzen im Schatten der Königslinden im Burggarten.

Im Jahr 1953 wurden bei einem Einbruch in die Burg mehrere Gegenstände aus der Schatzkammer gestohlen. Der Täter wurde später gefasst und zu sechs Jahren Haft verurteilt. Einige der erbeuteten Gegenstände hatte er bereits eingeschmolzen bzw. auf der Flucht in den Main geworfen. Die Tat wurde in einem eigenen Raum des Kriminalmuseums der Akademie der Polizei Baden-Württemberg in Freiburg im Breisgau beschrieben.[15]

Seit 1954 wird die Burg auch von der 1952 gegründeten Prinzessin Kira von Preußen Stiftung genutzt.[16] Diese ermöglichte bedürftigen Kindern, in den Anfangsjahren aus West-Berlin, Ferienaufenthalte.

Im Jahr 1997 gründete sich der Freundeskreis der Burg Hohenzollern, der sich seither für die Unterstützung von erhaltenden Maßnahmen auf der Burg engagiert und inzwischen über 550 Mitglieder hat (Stand Juli 2022).

Medien

Ansicht aus Nordwest (2023)

Im Jahr 2015 war die Burg Kulisse für die Dreharbeiten des Psycho-Thrillers A Cure for Wellness, die durch das Studio Babelsberg ausgeführt wurden.[17] Der Film verlegt den Handlungsort der Geschichte in einen fiktiven Ort in die Schweiz. Regisseur Gore Verbinski und Studio-Chef Henning Molfenter trugen sich während der Dreharbeiten im Beisein von Hausherr Georg Friedrich Prinz von Preußen in das Gästebuch der Burg ein.[18] Kinostart von A Cure For Wellness war der 23. Februar 2017.

Im Jahr 2016 fanden auf der Burg die Außenaufnahmen der Kinderserie Eine lausige Hexe statt.[19] Die Burg verkörpert in der Serie die Graustein-Akademie für Hexen.

Ausstellungen

  • 2017/2018: 150 Jahre 3. Burg Hohenzollern, Torturm der Burg. Katalog.

Hohenzollernlied

Das Hohenzollernlied von 1849 besingt die Burg und den Berg und gilt als Hymne von Hohenzollern.

Bahnhof

Bahnhof und Burg (um 1900)

Mit dem Bahnhof Zollern besaß die Burg von 1874 bis 1977 eine eigene Bahnstation am Fuße des Berges an der Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen, ihr Empfangsgebäude orientierte sich gestalterisch an der Architektur der Burg.

Literatur

  • Rolf Bothe: Burg Hohenzollern. Von der mittelalterlichen Burg zum nationaldynastischen Denkmal im 19. Jahrhundert. Mann, Berlin 1979, ISBN 3-7861-1148-0.
  • Gerd Braun: Die Burg Hohenzollern als Denkmal des Historismus. In: Burgen und Schlösser. 3. Band (1976/I), S. 40–44.
  • Patrick Glückler: Burg Hohenzollern. Kronjuwel der Schwäbischen Alb; romantisches Stammschloss einer kaiserlichen Dynastie. Glückler, Hechingen 2002, ISBN 3-925012-34-6.
  • Friedrich Hossfeld, Hans Vogel: Die Kunstdenkmäler Hohenzollerns, erster Band: Kreis Hechingen. Holzinger, Hechingen 1939, S. 211 ff.
  • Paul Münch: Ein riesiger Markstein der Weltgeschichte? Die Hohenzollernburg als nationales Denkmal. In: Schwäbische Heimat. Bd. 58 (2007), Nr. 3, S. 266–275 (https://doi.org/10.53458/sh.v58i3.3745).
  • Günter Schmitt: Burgen, Schlösser und Ruinen im Zollernalbkreis. Herausgegeben vom Landratsamt Zollernalbkreis. Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2007, ISBN 978-3-7995-0186-6, S. 105–118.
  • Günter Schmitt: Burgenführer Schwäbische Alb, Band 5 – Westalb: Wandern und entdecken zwischen Reutlingen und Spaichingen. Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach an der Riß 1993, ISBN 3-924489-65-3, S. 211–240.
  • Rudolf Graf von Stillfried-Alcantara: Beschreibung und Geschichte der Burg Hohenzollern. Berlin 1870 (Digitalisat, Nachdruck Berlin Story Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-929829-55-X).
  • Ulrich Feldhahn: Burg Hohenzollern. Historische Fotografien 1850–1970. Sutton-Verlag, Erfurt 2014, ISBN 978-3-95400-405-8.
  • Christian Kayser: Burg Hohenzollern. Ein Jahrtausend Baugeschichte. Südverlag, Konstanz 2017, ISBN 978-3-87800-108-9.
  • Patrick Glückler: Burg Hohenzollern. Großer Burgführer. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2018, ISBN 3-7319-0702-X.
  • Volker Lässing: Das Kunstdepot auf der Burg Hohenzollern. Wie Kunstschätze aus drei Kölner Museen den Krieg überlebten. CM-Verlag, Albstadt 2022, ISBN 978-3-939219-04-0.

Siehe auch

Commons: Burg Hohenzollern – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

 

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